Schlagwort: Angst

Das Gehirn braucht Verbundenheit!

Verbunden
Das menschliche Gehirn ist ein soziales Organ, und seine neuronale Architektur ist auf zwischenmenschliche Verbundenheit hin angelegt. […] Ein gesundes Gehirn neigt ganz natürlich dazu, sich zu verbinden. Abtrennung macht das Gehirn nervös.Don Joseph Goewey

„Ein gesundes Gehirn neigt ganz natürlich dazu, sich zu verbinden.“ – der Satz hallt in meinem Gehirn nach. Gefühlt nicken jetzt sämtliche (Spiegel)Neuronen bestätigend mit ihren Köpfen, erheben mahnend den Zeigefinger und rufen im Chor „Ich hab’s immer gesagt!“.

Noch nie haben wir über Verhaltens- und Begegnungsregeln so häufig diskutiert, wie in den letzten sechs Monaten. Angst, Einschränkung und Distanz sind dabei die Botschaften, die in unserem Gehirn hängen bleiben (sollen). Still blieb es bis jetzt, wenn es darum ging zu hinterfragen, welche Spuren der unermüdliche Aufruf zur Distanz in unserem Gehirn hinterlässt.

Nur ein Beispiel – beobachten wir in Spielfilmen Personen, die sich zu nahe kommen, taucht in unserem Bewusstsein eine Art Irritation auf – etwas „passt“ scheinbar nicht. Es braucht wenige Sekunden des Erkennens, um das Signal „Alles in Ordnung, das ist nur ein Film!“ in die Wahrnehmungsschleife zu schicken. Damit stellt sich unweigerlich folgende Frage: Wie nachhaltig hat sich die neuronale Spur der Distanz bereits in unserem Gehirn verankert?

Ein gesunder Abstand ist in Zeiten wie diesen wichtig und notwendig. Aber ebenso viel Raum darf die Frage nach den Alternativen des Miteinanders einnehmen. Denn …

… wir brauchen das Miteinander wie einen Bissen Brot!

Treten wir mit unseren Mitmenschen in Verbindung, sei es durch ein Gespräch oder ein Lächeln, frohlocken unsere Spiegelneuronen. Dabei handelt es sich um jenes neuronale Netzwerk, das dafür verantwortlich ist, dass sich bei uns das Gefühl der Verbundenheit einstellt. Es ermöglicht uns, die Gedanken anderer Menschen zu lesen und sich in sie einzufühlen. Empfindet mein Gegenüber Freude, partizipiert mein Gehirn ebenfalls daran. Das Ping-Pong-Spiel der Gefühle kann beginnen.

Die Angst als Ressource?

Die Erfahrung des Abgetrenntseins erzeugt Angst“, schrieb Erich Fromm, der große Sozialpsychologe. „Sie ist, in der Tat, die Quelle sämtlicher Angst.“ Unser Gehirn ist auf die Verbindung mit anderen hin vernetzt. Gelingt es uns nicht, uns zu verbinden, dann können wir nicht wachsen und gedeihen, das hat die Forschung zu diesem Thema hinlänglich bewiesen.Don Joseph Goewey
Was passiert, wenn wir diese Angst des „Abgetrenntseins“ als Ressource sehen, statt sich von ihr lähmen zu lassen?

Seitdem ich den Artikel „Mut zur Angst“, von Annette Schäfer* gelesen habe, lässt mich die darin abgedruckte Aussage der Psychotherapeutin Alicia Clark nicht mehr los: „Wenn wir unseren Blick öffnen, werden wir feststellen, dass Angst oft entsteht, weil etwas für uns Wichtiges gefährdet ist und geschützt werden muss. Wenn man weiß, wie, dann kann Angst als positive Kraft für Veränderung genutzt werden.“ 

Den Blick öffnen

1) „Angst entsteht, weil etwas für uns Wichtiges gefährdet ist“: Ganz klar, die Verbundenheit zu Familie und Freunden ist mein größtes Gut – daher die Angst.

2) „Wenn man weiß wie …“ (das Gefährdete geschützt werden kann) „… dann kann Angst als positive Kraft für Veränderung genutzt werden.“: WIE??? Die banale Antwort lautet, in Kontakt bleiben! Denn neben der echten Umarmung stehen uns bei genauerem Nachdenken noch ein paar Alternativen zur Verfügung:

  1. Einen Briefe schreiben – vielleicht das Lieblingsrezept darin verstecken?
  2. Eine Postkarte verschicken – vielleicht mit einer Beschreibung eines gemeinsamen Glücksmoments?
  3. Virtuelle Begegnungen, die Format haben.
  4. Mit (neuen) Freundschafts-Ritualen neue Verbindungs-Formate erproben.

Um letzteren Punkt aufzugreifen: Vor knapp einem Jahr habe ich mit einer lieben Freundin ein Schreibformat ins Leben gerufen, wo wir die Freude am (intuitiven) Schreiben kultivieren. Zu Zeiten des Lockdowns haben wir diesen Austausch in ein Online-Format gegossen. Der Spaßfaktor unserer Online-Schreib-Sessions war unheimlich groß und ganz nebenbei wurden wir auch noch mit einer ordentlichen Portion Verbundenheit beschenkt.

Über den Schatten springen

Manchmal müssen wir über den Schatten eingefahrener Gewohnheiten springen, um eben diesem Gefühl der Angst auf Augenhöhe zu begegnen. Dazu braucht es einen Rucksack voller kreativer Handlungsalternativen, über die man gerne in Ruhe nachdenken darf.

*** Wichtig ist mir hier anzumerken, dass es natürlich Formen der Angst gibt, die aufgrund ihrer Schwere lähmend und schwächend sein können. Generalisierte Ängste, Panikattacken oder Phobien, die professionelle Begleitung brauchen. Bei den Ängsten, die ich oben angesprochen habe, handelt es sich um moderate Angstgefühle, die jede(r) von uns kennt. Gefühlszustände, die vielleicht nur ein Quäntchen Mut brauchen, um die positive Kraft darin zu erkennen.

In diesem Sinne, mutig bleiben, verbunden bleiben!

Tanja Maria

P.S.: Affirmations-Billetts, Glücks-Boards, Traum-Blöcke … viele positive Impulse und Inspirationen fürs Verbundenbleiben sind im >>worte formen bilder<< Online Shop zu finden. Vielleicht ist es gerade jetzt an der Zeit zu Stift und Papier zu greifen?

* vgl. Psychologie Heute, S. 18, Heft 11, Nov. 2019, Jhrg. 46

Wenn dem Glück der Sinn begegnet …

Wenn ich nur glücklich wäre, würde ich einen Tanz mit dem Apfelbaum wagen, mir seine roten Früchte stehlen und meinen Gaumen das süße Glück genießen lassen.

Zu hoch hängt der Apfel des Glücks. Unerreichbar verhöhnt er mich von da oben. Schütteln, rütteln – keine rohe Gewalt vermag mir das Glück in die Hände zu spielen.

So sitzt das Glück im Apfelbaum …

An manchen Tagen scheint das Glück unerreichbar. Auch die längste Leiter reicht nicht aus, um ihm näher zu kommen. Der Wunsch-Gedanke lässt es in all seinen schillernden Farben vor unserem inneren Auge tanzen. Aber ist das Gewand des Glücks tatsächlich so bunt?

Das gute Leben und die vielen Spielvarianten des Glücks!

Hedonismus trifft Eudämonie! Oder ohne Wortlexikon gesprochen: Genuss trifft Sinn! Nur allzu gerne stecke ich meine Nase tief ins Glück. Auf der Suche nach dem Apfelbaum samt Leiter bin ich letztendlich in der Antike gelandet. Denn dort waren die wahren Glücksexperten zuhause. Kein geringerer als Aristoteles prägte den Begriff der Eudämonie entscheidend mit.

Eine gelungene Lebensführung, gepaart mit einem ausgeglichenen Gemütszustand, der uns ein tugendhaftes Leben ermöglicht – so viel zur antiken Version der Eudämonie. Ob das schon die richtige Leiter zum (Apfel)Glück ist?

Manche Leute sehen im höchsten Glückspegel – der Selbstverwirklichung – die Fähigkeit, alle dem Organismus innewohnenden Potentiale auszuleben.
(Csikszentmihalyi, Mihaly)

Selbstverwirklichung = Potentialentfaltung = Glück – das klingt schon mal ganz vielversprechend, aber ist der Weg der (Selbst)Verwirklichung nicht doch etwas zu schmal fürs breite Glück?

In der Kontrolle der negativen Emotionen liegt eines der Geheimnisse des Glücks.
(Klein, Stefan)

Oh, die hohe Kunst der Kontrolle! Einerseits ziehe ich den Hut vor diesem Handwerk, anderseits führt es uns, wenn wir auf seinen Kompagnon „Loslassen“ vergessen, in so manches Verderben. Statt der Kontrolle verwende ich, wenn’s ums Glück geht, lieber das Wort „Schattensprung“ oder „Kleiderwechsel“.

Stecke ich im Ärger fest, stelle ich mir vor, wie ich bildlich aus den Kleidern der Enttäuschung schlüpfe und die Sache mal nackt betrachte. Kleiderlos, ärgerlos und so objektiv wie möglich werfe ich einen Blick auf meinen Frust. Wenn die Sache bloß so einfach wäre! Schattensprung hin oder her, schon stecke ich wieder in den alten Klamotten. Manchmal braucht es einfach mehr Bewegung, um den gedanklichen Sprung tatsächlich zu vollführen.

Mit einem lauten (innerlichen) STOPP wechsle ich meine aktuelle Position und steige aus meiner Enttäuschung tatsächlich körperlich heraus. Oft braucht es ein zwei Platz-Wechsel, um den Ballast letztendlich loszuwerden. Mit einem letzten bewussten EIN- und AUS-atmen verabschiede ich mich von der „Ärger-Seite“ und fasse in der Vorfreude Fuß. Hoch die Tassen, auf das was kommen mag. Und schon darf der Körper seinen Beitrag zum Glück leisten und dem Glückshormon der VOR-FREUDE, dem Dopamin, freien Lauf lassen.

Wenn dem Glück der Sinn begegnet …

Die Spiel- und Erklärungsvarianten des Glücks sind unendlich groß und doch starte ich noch einen Versuch sie sinnhaft zu erfassen …

1) Sinnhaftigkeit macht uns nicht nur glücklich, vielmehr ist es auch gesund!

>>Wer sein Leben als bedeutungsvoll empfindet lebt länger!<< Eine kraftvolle Aussage, die uns die Wissenschaft hier vor Augen führt. Wenn wir unser Leben für sinnvoll empfinden, achten wir viel bewusster auf unsere Gesundheit, so das Conclusio diverser Studien.

Die Untersuchungen der Psychologin Barbara Fredrickson gehen sogar noch einen Schritt weiter: ein sinnbehaftetes (eudämonisches) Wohlbefinden hemmt schädliche Entzündungsreaktionen und stärkt unsere Immunabwehr.

2) Glück ist die Erfahrung von Freude und Sinn!

Ja, wir dürfen auch einfach nur genießen und der nackten Freude Tür und Tor öffnen! Aber so wie jeder Berg seine Täler braucht, wächst das Glück neben der hohen Freude auch durch den tieferen Sinn.

3) Zugehörigkeit – wie wir Glück & Sinn sprichwörtlich begegnen können …

Bedeutung ist nicht etwas, das wir in und für uns selbst erschaffen. Bedeutung liegt vielmehr größtenteils in anderen.
(Emily Esfahani Smith)

Der kurze Blickwechsel, das wortlose Danke, ein einfaches Lächeln für eine kleine Hilfestellung im Alltag, nicht selten sind es diese scheinbar belanglosen Begegnungen, die uns so viel Bedeutung schenken. Diese kurze Verbundenheit zwischen oftmals Fremden zaubert Sinn in unser Leben und schafft damit eine wertvolle Basis für unser Glück.

4) Zwecklos ist sinnlos!

Es ist DIE Aufgabe, die uns ermöglicht einen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten, sei es im Großen oder im Kleinen. Sie öffnet uns die Augen für den Sinn im Leben und beschenkt uns mit einem neuen Blick fürs Glück.

Sinn ist gesund!
Glück braucht Freude + Sinn!
Begegnung bringt Sinn!
Aufgabe fordert Sinn!

Jeder Aspekt eine Sprosse auf der Leiter zum Glück.

Was sind die Sprossen deiner Leiter? Wo steht der Baum, auf dem dein Glück wächst?

Genussvoll, Tanja

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Gehirn auf Urlaub! Selbstgespräche unerwünscht!

Richtig großzügig sind wir alle damit ausgestattet worden, ohne Einschränkung wurde diese Gabe beim Eintritt ins Erwachsenen-Leben verteilt: das unendliche Selbstgespräch, die gedankliche Dauerschleife, der redegewandte Einflüsterer oder wie auch immer wir diese konsequent präsente Stimme im Kopf nennen wollen.

Flieg hoch! Am liebsten würden wir diesen lästigen Dauergast zum Mond schießen. An schlechten Tagen rauscht er mit bis zu 60.000 störenden Gedanken durch unseren Geist. Kaum zu bremsen, hinterlässt er untrügliche (emotionale) Spuren in unserem Gehirn.

Kopf-Kino

Dabei hat genau diese Funktionalität des Gehirns, sich Dinge bis ins letzte Detail vorstellen zu können, sie emotional zu besetzen, um sie dann auch körperlich spürbar zu machen, enorme Vorteile.

So können wir unsere Gedanken unbeschwert auf Urlaub schicken, während wir körperlich am Weg zur Arbeit sind:

die Zehen vergraben sich im heißen Sand, der Blick verliert sich am Horizont, die Wellen flüstern dem Ohr das Gefühl der Weite zu, die sanfte, salzige Brise lässt die Gedanken im Meer versinken …

Lassen wir uns mit allen Sinnen auf dieses Kopf-Kino ein, hat unser Gehirn kaum eine Chance zu entkommen. Hormonvoll schüttet es all sein Glück in uns aus und zaubert uns ein Lächeln ins Gesicht – ganz unvorbereitet, im überfüllten Bus, am Weg zur Arbeit … lächeln wir plötzlich.

Kopf-Kino – statt dem Alltagsdrama läuft heute die Urlaubs-Schnulze.

Das Alltagsdrama kontrollieren

An Zukunftsängsten und Alltagssorgen leiden vor allem Menschen, die eine Fülle an angstbesetzten inneren Bildern abgespeichert haben.

Wenn wir einmal begonnen haben, die Welt durch eine dunkle Brille zu sehen, ist das Gehirn versucht, diese negative Stimmung aufrechtzuerhalten: Es wählt die Reize aus, die zur Gefühlslage passen.Stefan Klein

Und so schaukelt sich das Alltags- bzw. Angst-Drama langsam aber beständig auf. Die Gedankenfetzen der Angst oder Überforderung formen sich zu einem großen, mächtigen Angst-Bild, einer inneren Wahrheit, die sich im Außen nur bestätigen kann.

Um diesen manifestierten Bildern die Kraft zu nehmen, braucht es Kontrolle. Die Forscher des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften haben eine Möglichkeit entdeckt, wie die Vorstellungskraft des Gehirns dazu genutzt werden kann, negativ behaftete Erinnerung zu destabilisieren.

Control it!

Es geht um das unliebsame Wort der Kontrolle. Wir machen uns mehrmals täglich ein Bild der Zukunft oder auch Vergangenheit. Zusammengesetzt aus bruchstückhaften Erinnerungen formt es sich ganz ungeniert, ohne auch nur einen klärenden Blick auf die Realität zu werfen. Schwer geht es mir als Tagträumerin über die Lippen, ABER „das Gehirn/der Geist braucht Kontrolle!“.

Lernen wir die eigene Aufmerksamkeit dahingehend zu trainieren, dass wir ganz bewusst einzelne Elemente einer angstbesetzten Zukunftsvision unterdrücken, verliert diese Schritt für Schritt ihre eigentliche Kraft. (vgl. Psychologie Heute 10/2017 S.42)

So wie sich die Urlaubs-Vision durch emotionsgeladene Einzelheiten, wie den warmen Sand zwischen den Zehen, nährt, so lebt auch das Alltags-Drama von einer detailreichen gedanklichen Ausschmückung. Schaffen wir es jedoch unsere Vorstellungskraft zu kontrollieren, ermöglicht uns das, unseren Ängsten einen beschränkenden Rahmen aufzuerlegen.

Jetzt-Zeit vs. Grübel-Zeit

Menschen, die von einer Angst-Störung betroffen sind, mag dieser Vorschlag überfordern. Manchmal braucht es ungewöhnliche Methoden, um unerwünschte Gewohnheiten abzulegen.

Dr. Eni Becker (Prof. Klinische Psychologie) schlägt vor, sich die >>Gedanken-Zeit<< genau einzuteilen. Was nichts anderes heißt, als das es klar definierte Zeiträume für Grübel-Gedanken als auch Gedanken-Pausen gibt. Der/Die Betroffene vereinbart mit sich selbst ein Codewort – „Freiheit“, „Schnecke“, „Purzelbaum“- ungewöhnliche Begriffe sind erlaubt. Wird das Codewort ausgesprochen, verschreibt man sich damit eine sogenannte Grübel-Pause, sprich einen Zeitraum in dem man sich ganz bewusst und ausschließlich auf das Hier und Jetzt konzentriert. Gleichzeitig definiert man einen zweiten klar beschränkten Zeitraum (z.B. eine halbe Stunde), in dem man sich wieder in den Sorgen verlieren darf. (vgl. Psychologie Heute 10/2017 S.43)

Für Menschen, die sich täglich in sorgenvolle Gedanken vertiefen, soll dies eine Möglichkeit sein, ein bisschen Kontrolle über den Steuerknopf ihres Gedankenkarussells zu gewinnen.

Runter vom Gleis, rein in den Urlaubszug!

Nicht selten habe ich das Gefühl, als hätte mein Gedankenzug den völlig falschen Weg eingeschlagen. Gefangen auf den Gleisen ist kein Richtungswechsel möglich. So rufe ich dem Schaffner mein Codewort „Fl…..“ zu, langsam kommt der Zug zum Stehen und die Notausgänge öffnen sich widerwillig.

Aussteigen – pausieren – umsteigen – ich schicke meine Gedanken auf Urlaub!

(c) worte formen bilder

Wohin geht deine (Gedanken-)Reise?

Welche Bilder braucht dein Gehirn, um entspannt zur Ruhe zu kommen?

Sonne, Meer, Berge, Seen, …?

Welche Impressionen braucht dein Körper, um ins Urlaubs-Glück eintauchen zu können?

Hitze, Wind, frische Bergluft, Meeresrauschen …

… gestalte dir dein eigenes entspanntes inneres Urlaubsbild und tauche gedankenvoll + gefühlvoll ein!

Urlaubsreif ;-), Tanja Maria