Ich tauche auf und zeige voll Stolz meine Potentiale

Ich tauche auf und zeige voll Stolz meine Potentiale!

Meine Potentiale, ein großes Wort für das Können und Wissen, das in mir steckt?“ Die Worte können nicht groß genug sein, denn in jedem von uns stecken Potentiale, die den Rahmen des Wortes an sich schon sprengen würden.

Wie schnell …

Wie schnell vergessen wir, was wir als Kinder geschickt gemeistert haben? Wie schnell fügen wir uns in den Potential-Rahmen, den Schule und Gesellschaft für uns vorsehen? Wie schnell verschließen wir die Augen vor dem, was uns von Herzen begeistert und antreibt. Wie schnell verankert sich der Glaubenssatz des „Nichtkönnens“ in unserem Denken und Handeln?

Wie lange …

Wie lange braucht es, um diesen Glaubenssatz wieder zu verabschieden? Wie lange braucht das Gehirn, um ein altes Muster zu löschen und ein neues zu etablieren?

21 Tage, 28 Tage, 8 Wochen, etc. die Angaben variieren. Aber Vorsicht! – Es geht nicht nur um das „WIE LANGE“ mindestens ebenso bedeutend ist das „WIE“. Unsere Überzeugungen, geprägt über Jahre hinweg, sind so stark, dass wir an ihnen hängen, wie an „selbstgeschmiedeten Ketten“, wie der Neurobiologe Gerald Hüther so bildhaft formuliert. Selbst geschmiedet in dem Sinne, dass keiner von uns mit einem Paket von Glaubenssätzen auf die Welt gekommen ist, wir haben sie Schritt für Schritt erlernt. Unsere Überzeugungen führen unser Handeln, die Handlung vertieft das innere Muster (Überzeugung), die Kette wird wieder ein Stück stabiler.

Die selbst geschmiedeten Ketten sprengen …

Reicht es daher, dass wir uns einfach neue Glaubenssätze suchen und diese wie ein Mantra durch unser Gehirn wandern lassen? Reicht dieses mentale Training, um uns von tief verankerten (veralteten) Vorstellungen loszulösen?

Und wenn diese Vorstellungen so eng mit dem Herzen verbunden sind, dass man sich nicht von ihnen lösen kann, ohne »sein Herz zu zerreißen«, so heißt das eigentlich nur, dass an diesen Vorstellungen Gefühle hängen, dass unsere Vorstellungen, damals, als sie entstanden sind, an Gefühle gekoppelt worden sind, die sich nun nicht so ohne weiteres wieder davon abtrennen lassen.Gerald Hüther

Das Gefühl – der Knackpunkt! Ohne Gefühl lässt sich wohl keine dieser geschmiedeten Ketten sprengen. Ich muss mein Gefühl, mein Vertrauen und mein Herz dazu einladen, meine Partner bei diesem Aufbruch zu sein.

Darum die Bilder …

Als Mentaltrainerin arbeite schon viele Jahre mit Glaubenssätzen. Selbst ein sehr verstandsbehafteter Mensch, war ich immer auf der Suche nach etwas, dass es mir erlaubt dem Gefühl mehr Raum zu geben. Mit den Bildern, die ich jetzt rund um die Glaubenssätze bastle, konnte ich diesen Raum schaffen.

Von Herzen kommen die Bilder, sie sollen auch in deinem Herzen etwas bewegen!

Ich tauche auf und zeige voll Stolz meine Potentiale!“ – es ist oft wahrlich ein tiefes Auftauchen. Es braucht alle Kraft aus Herz, Gefühl und Geist, um die Oberfläche zu durchstoßen. Das kräftige, bewusste, vielleicht auch atemlose Gefühl des Auftauchens ist in diesem Bild versteckt.

Luftholen, durchtauchen – wenn dir dieses Motiv in einem meiner Shops begegnet, nimm es mit, sieh es als Anstoß und zeige deine Potentiale!